Beltane ist ein keltisches Fruchtbarkeitsfest, dass am 1.Mai gefeiert wird. Es geht um den Beginn des Sommers, der Fruchtbarkeit, des Wachstums und die strahlende Sonne.
Walburgisnacht (30.4.) ist ein germanisches Fest, dass böse Geister vertreiben soll und ist vielen als Hexennacht bekannt.
Beide feiern gemeinsam das Ende des Winters, den Neubeginn und nutzen das Feuer als zentrales Element um Lich zu bringen und Schutz zu gewähren.
Feuerzeremonien gibt es seit Jahrtausenden in verschiedensten Kulturen quer über die ganze Welt verstreut. Gerade zu Vollmond und zu Neumond wurde früher gern ein Feuer gemacht. Ganz wichtig dabei war und ist immer die Verbundenheit zu Mutter Natur. Es gibt Feuer um sich für etwas zu bedanken oder um etwas zu bitten oder bei einem neuen Lebensabschnitt alles Alte endgültig loszulassen und sich ganz auf den neuen Abschnitt einzulassen.
Ich lehne meine Zeremonien an die peruanische Kultur (Inka/Queros) an und vermische sie mit unserer Kultur hier in Europa. Mir ist die Verbundenheit und Dankbarkeit gegenüber Mutter Erde und all ihren Geschöpfen wichtig.
Als Vorbereitung kannst du einen kleinen Ast, den du ins Feuer geben möchtest, finden und wenn du magst auf 2 Zetteln aufschreiben was du loslassen möchtest und nicht mehr in deinem Leben benötigst und auf dem anderen Zettel was du in deinem Leben ab jetzt haben möchtest.
Zu jedem Vollmond mache ich ein Feuer und freue mich wenn du daran teilnimmst.
Ich freue mich auf einen netten gemeinsamen Abend.



